Ein Tag für Halblang

Ulrike geht spazieren auf den Straßen Jerusalems.

Schreibwarengeschäft

Ich arbeite am Blog, um ein stückweit die Besuche vom gestrigen Tag zu erfassen.

Dabei wird parallel Korrespondenz zu Terminabsprachen geführt und die aktuelle Lage in Europa und Israel nach der Wahl medial wahrgenommen. Wir sind zwar hier in Israel weit weg aus dem deutschen Alltag, aber die Demo- „Gestaltung“ des Reformationstages auf deutschen Straßen in 30 Städten mit ausufernder Gewalt, ist für uns ein Zeichen der Zeit. Ebenso, wie der innerisraelische Umgang mit den aktuellen Wahlergebnissen. Hier wird jetzt von linker Seite, die sich bürgerlich gibt, gerade eine Minderheitsregierung diskutiert, von arabischen Parteien unterstützt. Eine Grafik dazu:

„Schafe für Palästina“ Wenn es nicht so traurig wär? Zu sehen, wie Manipulation den Scharlatanen gelingt, ist schwer zu ertragen.
Lieber wird an ideologischen Träumen festgehalten, als nüchtern und wachsam die Realitäten ernst zu nehmen.

Gegen Abend haben wir noch gemeinsam einen Gang gemacht.