6.5. früh gehts es weiter

Heute Ungarn verlassen und kamen erst ziemlich spät auf unserem Campingplatz (den wir wieder dank der App „park4night“ zuvor „gefunden“ hatten ) in Serbien an. Denn der Grenzübertritt dauerte an beiden Grenzkontrollen zusammen über eine Stunde. Hinzu kam die Vignettenzahlstellen, diesmal war dies nicht virtuell möglich. Ganz im Gegenteil, hier durften wir nicht ins Internet, denn Serbien (kein EU Mitglied) fällt nicht in den günstigen Rahmen unserer unterschiedlichen Flatrates, das würde sonst teuer.

Im Dunkeln kamen wir schließlich, nachdem wir uns einmal verfahren hatten, auf holperigen Wegen an. Freundliche Begrüßung des Eigentümers. Der vor 2 Jahren mit seiner Familie dies angelegt hatte. Er, eigentlich Bankmanager, mit weiterem Hobby, Chef einer Destille für Pfaumenschnaps.

Neben uns, weitere Gäste, eine Deutsche mit Hund und in der Nacht kam noch eine Familie mit Womo aus Italien mit 2 Hunden.