Und wir haben eine passende Tageslosung zum Verlassen Jerusalems und Israels.

Sacharja 1,17
Bevor wir zum Flughafen fahren, verabreden wir uns noch mit „Brille“, dem messianisch-jüdischen Pastor mit äthiopischen Wurzeln, Dr. Birlie Belay. Er kam gerade am 2.11. zurück von einem humanitären Einsatz in Äthiopien und schreibt darüber. Hier ein Auszug:
„Für viele äthiopisch-jüdische Familien ist der Traum von der Alija mit jahrelangem Warten, Ungewissheit und Opfern verbunden. Die Familien hoffen weiterhin auf die Möglichkeit, nach Israel einzuwandern, mit ihren Angehörigen wiedervereint zu werden und sich eine sichere Zukunft aufzubauen.
Die langwierige Wartezeit macht humanitäre Hilfe besonders wichtig. Nahrungsmittelhilfe kann dazu beitragen, den unmittelbaren Bedarf zu decken; darüber hinaus benötigt die Gemeinschaft jedoch auch anhaltende Aufmerksamkeit, Fürsprache und praktische Unterstützung.
Es liegt in unserer Verantwortung, dieser Familien nicht nur in unseren Worten und Gebeten zu gedenken, sondern auch durch konkretes, wirkungsvolles Handeln auf ihre Bedürfnisse einzugehen.“ aus:
Wir unterstützen von den Christlichen Israelfreunden aus Norddeutschland schon lange seine Arbeit. Nach seiner Gemeindeleitungstätigkeit konzentriert er sich auf diese Hilfe mit seinem Verein „Brücke Israel -Afrika“

Brilles Kinder und Schwiegerkinder sind stark in der messianisch-jüdischen Arbeit in Israel tätig, z. B. als Co Pastor bei Asher Intraters Gemeinde. Einer seiner Söhne hat stark mit posttraumatischen Beslastungsstörungen (PTBS) durch seine Einsätze in einer Spezial Einheit zu kämpfen, ein besonderes Gebetsanliegen.

Die Abgabe des Mietwagens verläugt gut. Wir sind frühzeitig am Flughafen.

Einige Bilder der hier veröffentlichten Ausstellung.



Vor dem Boarding höre ich klare Worte aus dem Bundestag von der taffen, jungen Abgeordneten Caroline Bosbach
https://share.google/uEFrjshOw1k4NsXFw

Das Flugzeug ist da.

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Wir sind etwas besorgt, ob unser Flieger rechtzeitig in Brüssel ankommt. Denn wir wlssen, dass wir einen weiten Weg dort zurück legen müssen, um unseren Anschlussflug nach Hamburg rechtzeitig zu erreichen. Bestenfalls haben wir eine Stunde und diese Zeit wird beinahe benötigt, um die Passkontrolle in den Schengenraum zu absolvieren und die umfassende Laufstrecke. Also kein echter Puffer für Verspätungen. Dann startet der Flieger in Tel Aviv erst 20 Minuten später.


Die Stewardess ist zuversichtlich, dass wir trotzdem rechtzeitig landen, was aber nicht geschieht. Das Rennen beginnt und plötzlich ist der Zugang zum Gate Bereich, zu dem wir müssen, versperrt. Ihr könnt euch vorstellen….. puhh…..wir gehören zu den letzten, haben es geschafft. Um Mitternacht, dankbar für alle Bewahrung, zuhause angekommen.
