Passend dazu wurde folgende Information heute bei jns.org weitergegeben:
Die führenden Persönlichkeiten Judäas und Samarias bekämpfen Falschnachrichten mit einem neuen Informationsportal.
Der Dachverband der jüdischen Gemeinden in Judäa und Samaria, der Yesha-Rat, hat am Dienstag ein Online-„Lagezentrum“ eingerichtet, das Berichte, Videomaterial und Daten aus der gesamten Region sammelt, um Desinformation entgegenzuwirken, wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht.
Das Lagezentrum Judäa und Samaria (JSR) soll „der Öffentlichkeit, den Medien und Akteuren in Israel und weltweit verlässliche und aktuelle Informationen bereitstellen und professionell auf Falschinformationen sowie Kampagnen gegen den Siedlungsbau und den Staat Israel reagieren“.
Das Zentrum, das auf Englisch und Hebräisch arbeitet, wird mit zivilen Sicherheitskoordinatoren, Landwirten und anderen relevanten Akteuren vor Ort zusammenarbeiten. Es wird auch die Entwicklungen in der arabischen Welt und bei der Palästinensischen Autonomiebehörde beobachten, so der Yesha-Rat.
„Wir haben die besten Ressourcen, Technologien und Fachkräfte investiert, um das zu schaffen, was hier jahrelang gefehlt hat – die Augen Judäas und Samarias“, sagte Yisrael Ganz, Leiter des Regionalrats Binyamin und Vorsitzender des Yesha-Rats.
Er sagte, JSR werde „die Anlaufstelle für alle sein, die wissen wollen, was wirklich in Judäa und Samaria, in Israel und in der Welt geschieht.“
https://www.jns.org/live/breaking-news#000001a1-34d5-dbb9-a1e7-b4ff61270000: Heute, Mittwoch, 14. 10., starten wir mit einem Besuch beim Landrat von Samaria, Jossi Dagan.Und den Zuständigen, der mit dieser Aufgabe beschäftigt war, ist Oren Seliger, den wir auch noch heute treffen. Das passt.

Landrat Jossi Dagan verspätet sich um 35 Minuten. In der Zeit spricht Oren Seliger und macht deutlich, wie bedeutsam die Siedlungen hier auf den Höhen der Berge für 80% der israelischen Bürger, die am Küstenstreifen leben. Wie auch für den internationalen Flughafen Ben Gurion, da alle Flugzeuge, die einfliegen, von dem Höhenzug problemlos abgeschossen werden könnten. Der Gaza Krieg hat einem Großteil der israelischen Bevölkerung die Augen für diese reale Gefahr geöffnet.



Weiter geht’s zur Uni nach Ariel, wo wir herzlich von Oren Seliger, als erste Gruppe, im neuen Sicherheitszentrum von Judäa und Samaria willkommen geheißen werden, das er konzipiert hat.





Im Sitzungsraum berichtet er vom Auftrag im Raum Gaza zu analysieren, wie es dazu kommen konnte, dass die Ausmaße des Massakers vom 7. Oktober nicht rechtzeitig erfasst und ihnen vorzeitig begegnet wurden.
Weiterhin berichtet er aus dem eigenen familiären Erleben, da sofort alle ihre Kinder in den Krieg zogen und er auf Bitten seines Sohnes, an dessen Stelle auf 22 Beerdigungen, als dessen Vertreter teilnahm, da es Soldaten aus dessen Bataillon waren. Und er aus Gaza, kriegsbedingt nicht heraus kam.

Weinherstellung in der Uni, von Wein aus 2000 Jahren alten Kernen, die bei Shilo Ausgrabungen gefunden wurden. Weinprobe beim nächsten Besuch.
Wir fahren nach Shilo in die historischen Ausgrabungen der Stadt. Wo dermaleinst die Stiftshütte stand, der Tempel von Eli und David







Schließlich fahren wir zum letzten Ziel des heutigen Tages nach Beth-El an den Ort, wo Jakob seinen Traum mit der Himmelsleiter hatte. Und ich erinnere an einen der Gründer dieser Siedlung Rabbiner Dr. Yehuda Bohrer, den wir zu Lebzeiten gerne hier besuchten.


Yehuda Bohrer am Platz von Jakobs Traum (links) Der Gottes Name im Gebirge bei Beth El von oben per Satelliten Aufnahme „kennzeichnet“ den heiligen Ort. (rechts)
In Erinnerung


Die „tausendjährige“, antike Eiche (links) und der Platz von Jakobs Traum (rechts)

