Montag, 10.3.25

Die Sonne scheint und der Tag verspricht schön zu werden. Aber auch das ist die Realität, wir hören Militärhubschrauber vom nahliegenden Militärstützpunkt immer wieder über uns fliegen.

Nach dem gemeinsamen Frühstück sind Hannah und Moti früh auf dem Weg zu einer ultraorthodoxen Schule in Afula, die um Unterstützung gebeten hat, da sie Kinder aus armen Familien unterrichten. Die Beiden wollen schauen, was im Rahmen Sabras möglich ist.

Sicherheitsraum (im Bedrohungsfall) mit Stahltür für Sabra Haus

Heute war der erste „Einsatz“ unserer Solidaritätsreise für eine Kampfeinheit mit 28 jungen Kämpfern jeweils einen hochwertigen Rucksack mit Schutzbrille, 2 Lampen und anderen benötigten Utensilien zu packen, die ihnen Mittwoch zum Abschluss Ihrer Ausbildung, bevor sie in den Libanon, bzw. Syrien zum Einsatz gehen, von „Sabra“ überreicht werden.
Die Mutter eines dieser Soldaten bedankte sich bei uns telefonisch, gerührt dass Deutsche extra kommen, um Israel in dieser Zeit zu unterstützen.

Teepause mit Blick ins Jesreel Tal.

geschafft!

Blick auf Afula beim Abendspaziergang.

Israel Solidaritätsreise 2025

Am Sonntag, 9.3. fliegen wir ab BERlin

Anflug auf Tel Aviv

Gleich bei der Ankunft am Flughafen Ben Gurion Aufmerksamkeit für die Geiseln

Ben Gurion

Mit dem Mietwagen auf dem Weg nach Afula. Auf dem Ayalon Highway durch Tel Aviv. An den Hochhäusern die Projektion von „520“ , also der Anzahl der Tage, die die Geiseln heute in Geiselhaft verbringen.

Wir kommen gut gegen 23 Uhr im Sabra-Haus in Afula an. Als Tourist kam ich mir oft vor , als wäre ich beinahe der einzige, der sich an den Geschwindigkeitsvorgaben auf der Strecke orientiert hat. Kam mir dabei eher wie ein Verkehrshindernis vor. Überholen von rechts und links, auch über Standstreifen ist normal.

Hier werden wir herzlich willkommen geheißen.

Moti ist noch im Zoomteaching, gerade mit englischsprechenden Teilnehmern. Den Tag über, ein Zoommeeting nach dem anderen weltweit. In der Regel findet dienstags Abend die deutschsprachige Lehrtätigkeit statt. Interessierte können sich per Mail dafür hier anmelden: sabrafund@gmail.com

Gegen 12 Uhr liegen wir im Bett unseres Gästezimmers „Kinneret“ und sind noch ganz aufgedreht.

Hier findet Ihr die homepage von der Arbeit des Sabra Hauses:

https://www.sabraholyland.org/en/home-eng

Wir unterstützen vom Verein Christliche Israelfreunde Norddeutschland diese Arbeit. So können aus den deutschsprachigem Raum alle Unterstützer Spenden auf unser Vereinskonto überweisen und wir leiten dann dies nach Israel gebündelt weiter.