Samstag, 29.3.

Hohepriesterkopf mit Schriftzug „heilig“, Wandgemälde am Haus, Bezalelstreet, Jerusalem

Mit David und Ruth machen wir am Schabbat eine Wanderung in die Judäischen Bergen.

Wenn doch die Bibel wieder in der Welt Ernst genommen würde

*1 was verbirgt sich hinter „Burma“ – Straße? eine bedeutende historische Geschichte aus Israels Anfang: https://kkl-jnf.org/tourism-and-recreation/recommended_trips_and_tracks/burma/

*2 Wanderung von Beit Meir nach Latrun auf dem Shvil, dem Israeltrail, der einmal von Eilat bis hoch in den Norden Galiläas führt: https://www.israeltrail.net/

Freitag, 28.3.

Vormittags machen wir uns nach letzem Packen und der Bezahlung auf den Weg nach Rechovot.

Für das Jerusalemer Unterkunftpreisniveau ein echtes „Schnäppchen“ – wir sind dankbar.

Mittags kommen wir an, Temperatur ist mittlerweile 36 Grad, und ich verfahre mich auf dem großen Weizmanngelände. Hier findet das Navi sich nicht wirklich zurecht, erkennt nicht die Einbahnstraßen. Ich bin nach `ner Zeit, Hitze kommt dazu, ziemlich gefrustet. Bis ich dann schließlich doch hinfinde. Was für ein Start in unsere letzte Stadion der Reise.

Gästehaus von vorn, bzw. Seitenansicht

Aber als wir erstmal auf dem schönen Zimmer sind

und unser Sohn uns besucht, überlegen wir, nachmittags gemeinsam an den Strand zu fahren.

Abends sind wir zum Schabbatessen bei Ruths Familie, der Freundin unseres Sohnes. Seebarsch mit speziellem Reisgemüsegericht, sehr lecker! Zum Nachtisch Apfelkuchen.