Ein „Familienausflug“ der besonderen Art Um 4.45 Uhr machen wir uns mit der gesamten Familie Fuchs, Eltern und 5 Kinder auf den Weg.. Eliaz, der Jüngste, ist in der 1. Klasse. Aus dem Kibbuz Beth El werden frisch gepresster Orangensaft mitgenommen, sowie mehrere Kartons mit Laugenstangen. Daniel fährt einen Kleinbus, um alles transportieren zu können. Bin schon früher wach, immer in der Anspannung wir könnten verschlafen. Heute gehts zum Kibbuz Nir Galim, südlich Tel Aviv. über 4000 Schabbat Sandwiches für die Soldaten in Gaza, Samaria und die syrische. sowie libanesischen Grenze. Wir gehören gegen 6 Uhr zu den ersten und fangen an mit, dem Aufbau der Tische, etc. für die Zubereitung der Sandwiches. Zu fünft schneiden wir 4200 Schabbatbrote auf.







Seit 1,5 Jahren, werden jeden Freitag zum Schabbat für Soldaten zwischen 3-4 Tsd. Sandwiches von vielen Freiwilligen zubereitet. Dafür bedarf es Spenden von 6500,- Euro für die Zutaten pro Woche, auch unser Verein beteiligt sich. Und jede Woche wird dabei mit einem Aufkleber eines Gefallenen gedacht.. An der Wand einige der gefallenen Soldaten. Heute wird Generalmajor Saadia Yaakov Deri, (s. Bild Mitte) gedacht. Und seine Familie ist gekommen, um sich bei allen Helfern zu bedanken.

Gegen 11 Uhr sind 4200 Sandwiches fertig. Die Auslieferung an die Bases ist organisiert. Wir fahren zwei Stützpunktean der Gazagrenze an.


Die erste Anlieferung geschieht in „Sde Teiman“, einem Stützpunkt in der Nähe Beer Shevas. Die Soldaten, freuen sich, dass aus Deutschland/Hamburg Menschen kommen, um sie zu unterstützen, Eine Sunde später werden die Sandwiches in den Gazasgteifen zu den Kampfeinheiten gebracht.
Weiter geht es zum Grenzübergang „Kerem Shalom“. Es ist eine Panzereinheit, beinahe auf Höhe von Rafiah. Dies wird in unseren Medien „Raffah“ genannt. Über Kerem Shalom ist ein Großteil der humanitären Güter nach Gaza eingeführt worden. Dies geschah auf besonderen Druck des Westen, insbesondere des amerikanischen Ex- Präsidenten Biden, der daran die Unterstützung Israels koppelte. Heute weiß man nachweislich, dass das was Israel immer beteuerte zutrifft. Die UNWRA als Vermittler vor Ort war Partner der Hamas Terrororganisation und die Waren nutzte diese als Unterstützung ihres Vernichtungswirkens Israel und hat somit das Leid der Geiseln sogar noch verlängert. Zu UNWRA, die immer noch mit unvorstellbaren Millionenbeträgen vom deutschen Außenministerium gesponsert wird, hier eine Erklärung des FDP Politikers bei Markus Lanz






Auf dem Rückweg fahren wir noch am Gedenkort „Wand der brennenden Autos“ vorbei. Hier lagern 1560 Fahrzeuge. Da in vielen Menschen bei lebendigen Leib verbrannten – die Terroristen steckten mit Flammenwerfern die Autos an – ist für viele Familien und Freunde der Betroffenden dieser Ort besonders wichtig.














Abschließend ein interessantes Interview mit dem Major der Fallschirmspringer Yair Jablinowitz der IDF, der als Reservist in Gaza kämpft und gibt einen umfassenden Einblick mit seiner differenzierten Beurteilung dessen, was hier in Israel geschehen ist und gerade noch geschieht.