„Der Kampf um Judäa und Samaria“, Oren Seliger, Yesha -Rat, Israel, Cind e.V. Zoomveranstaltung vom 25.5.26

In unseren Medien ist die Verwendung der Begriffe „Westjordanland“ oder „Westbank“ geläufig. Nach Oslo wurden A, B und C Regionen geschaffen. Nur in die C Region ist unter jüdischer Oberhoheit. Die jahrtausendalte, biblische Bezeichnung der jüdischen Kerngebiete Israels „Judäa und Samaria“ wird abgelehnt. Juden die dort Leben werden mit einem Stigma „Siedler“ benannt und diffamiert und delegitimiert. Wir verstehen dies als Auswirkungen einer spirituellen Auseinandersetzung, die nach dem Massaker vom 7. Okt. 23 weltweit sich besonders aggressiv auf europäischen und amerikanischen Straßen, sowie im universitären Raum, zeigt. Oren Seliger ist im Yesha Rat, der Organisation, die sich um die Anliegen der Bürger in dieser Region kümmert. Seine Aufgabe ist insbesondere die Sicherheit der Lebensbedingungen vor Ort zu verbessern. Denn entgegen aller Vorwürfe von Gefahren, die von sogenannten gewalttätigen Siedlern ausgeht, ist die statistische Realität der Vorfälle eindeutig, dass insbesondere, das jüdische Leben von Terrorakten bedroht ist, da der islamistisch geprägte Judenhass ständig tradiert wird. Oren Seliger erklärt die komplexe, aktuelle Situation vor Ort.
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