Christliche Israelfreunde

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Christliche Israelfreunde Norddeutschland ‒ Hamburg e.V.

Was ist uns wichtig?

Nach dem Maß unserer Möglichkeiten wollen wir uns einem wachsenden Antijudaismus entgegenstellen. Israel ist einer Dämonisierung, einer Ablehnung bis hin zu Vernichtungsdrohungen ausgesetzt. Medien und Öffentlichkeit urteilen oft mit einer anderen Messlatte, wenn es um den jüdischen Staat geht. Richtig und Falsch werden dabei zunehmend zu einer Sache von Ansicht und nicht von objektiver Wahrheit.

Die Aufarbeitung der Verantwortung aus der Nazizeit - mit noch immer vorhandenen oft tiefliegenden Verletzungen bei den Opfern und deren Nachkommen ist uns ebenfalls wichtig. Auf der Täterseite gibt es dabei eine nationale, eine kirchliche und eine familiäre Ebene. Wir erkennen, dass das Schweigen der Tätergenerationen sich in den Folgegenerationen in negativer Weise fortsetzt. Wir wissen, dass für erneuerte, heile Beziehungen eine tiefe Behandlung der Vergangenheit im Sinne von Buße und Versöhnung notwendig ist. Erst daraus erwächst eine neue innere Haltung. Wir widerstehen den Gedanken einer Schlußstrichdebatte, wo sie nicht angebracht sind.

Gemeinsam mit der TOS in Tübingen planen die Israelfreunde Norddeutschland einen „Marsch des Lebens‟- der den Zwangsweg der Holocaustopfer aus den Lagern zum Kriegsende nachzeichnet. Es ist die letzte Gelegenheit, mit Überlebenden des Holocaust gemeinsam zu trauern und Verantwortung aufzuarbeiten.

Marsch des Lebens Foto

Wir wünschen uns, dass Deutschland in diesem Sinne an der Seite Israels steht und unterstützen nachdrücklich Maßnahmen und Projekte, die dieses für Deutschland bedeutende Ziel der Freundschaft mit Israel verfolgen.

„Tröstet, tröstet mein Volk‟ (Jes. 40,1): Die Israelfreunde unterstützen soziale Arbeiten und Werke in Israel, die sich um Holocaustüberlebende z.B. mit geringem Einkommen kümmern - ebenso auch um solche karitative Projekte wie Suppenküchen, Kindergärten, Kinderheime oder die Arbeit des Magen David Adom.

Alijah Foto

Wir unterstützen die „Alijah‟: Die Rückkehr der Juden nach Israel ist in allen Propheten der Bibel und auch im Neuen Testament vorausgesagt. Wenn Israel ein säkularer Staat und auch nicht etwa „perfekt‟ ist, so sehen wir z.B. in der Staatsgründung Israels 1948 sehr klar die Treue Gottes zu Seinem Wort und die Erfüllung vieler vor Jahrhunderten biblischer Zusagen Gottes.

CFfI Logo

Die Israelfreunde Norddeutschland arbeiten vertrauensvoll mit anderen Israel-Werken zusammen, die z.B. im „Christlichen Forum für Israel‟ regelmäßig zusammentreffen. Freundschaftlich verbunden sind wir u.a. mit der Internationalen Christliche Botschaft Jerusalem, Christen an der Seite Israels, Ebenezer Hilfsfonds Deutschland, aber auch vielen anderen Werken, Diensten und Gemeinden und säkularen Organisationen.

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